Enno Lenze

Die Frage, ob man Nachrichten als „Vehikel um die Werbung zu transportieren“ (Springer) oder als Berufung auf der Suche nach der Wahrheit begreift, ist nicht neu. Doch in den vergangenen Jahren polarisiert sich das Feld zunehmend. Möchte man einen stabilen Job als Agentur-Meldungs-Klicker haben? Oder das Abenteuer in Recherchen rund um den Globus suchen – oft als Freelancer? Richtiger Journalismus ist hart, kompliziert und oft wirtschaftlich uninteressant. Aber er ist wichtig!


Journalist, Autor und Museumsdirektor, der eine Einhorn Hüpfburg an den Lake Mosul brachte. Seit Acht Jahren in Kurdistan (Irak) unterwegs, sonst meist in Berlin.

Foto: Enno Lenze

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