Part 6: Eine Liste ist was Schönes…

Eine Liste ist was Schönes. Sie schafft Übersicht, erleichtert Planung, ermöglicht gemeinsamen Konsens.

Wir hier im JMT Team lieben Listen. Deswegen haben wir auch so viele davon. Wir haben zum Beispiel eine Liste darüber, welche Referierenden welchen Inhalt wann mit welchen Mitteln in welchem Raum wem vortragen und was vorher und nachher und währenddessen beachtet werden muss.

Wir haben auch eine Liste welche Partner, Sponsoren und Förderer uns wie unterstützen und seit wann und mit welchen Inhalten oder Sachgütern oder mit wie viel Geld und was wir im Gegenzug tun können und dürfen und sollten und mit wem wir das absprechen und bis wann und durch welche Kanäle.

Natürlich gibt es auch eine Liste zu den Einladungsschreiben für unsere Referierenden, zum Rahmenprogramm, zur Reiseplanung, Zimmerplanung, Hostelplanung, Cateringplanung und zur Planung was wann geplant wird. Manche Infos müssen in alle Listen, manche nur in ausgewählte Listen und wieder andere taucht manchmal leider gar nicht in irgendeiner Liste auf.

Meine Lieblingsliste ist die Liste, auf der steht was in welcher Liste steht und was ich in welche Liste eintragen muss, damit alles in den richtigen Listen steht.

Die Liste also, die wirklich einen Überblick schafft und bei der jeder einzelne Programmpunkt – vom Thema des ersten Mini-Workshop bis zur Moderation bei der Abschlussveranstaltung – direkt abgerufen werden kann.

Diese Liste existiert allerdings nicht digital sondern nur „biologisch“. Sie heißt Alina, sitzt mir gegenüber und ist Projektleiterin. Ohne sie wären wir alle verloren.

 

 

 

 

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