Part 1: Über Startschwierigkeiten und Lametta

Wir sind begeistert, wir sind euphorisch, wir sind so nah dran und doch auch immer mal wieder weiter entfernt, als wir je dachten. Doch vor allem sind wir Eines: Bereit.
Bereit unsere schönsten, schlimmsten und emotionalsten JMT Momente mir dir zu teilen.

So mussten wir uns also erstmal fragen: Wie soll das gehen? Wie zeigen wir dir am besten, was bei uns hinter den Kulissen abgeht, was uns beschäftigt und was uns bewegt? Klar, wir haben die Website und Social Media, aber die ganz großen Gefühle finden hier nur selten Raum zur Entfaltung.

Also muss ein Blog her. Ein Blog, bei dem du verfolgen kannst, was wir den ganzen lieben Tag lang machen und der natürlich hoffentlich auch unterhaltsam ist. Doch wie beginnt man überhaupt zu bloggen? Sucht man sich Themen, über die man denkt, sie könnten dich interessieren? Erstellt man ein Storyboard, um unserer Geschichte einen roten Faden zu verleihen? Oder schreibt man einfach drauf los und schaut, was passiert?
Wir haben in Gedanken viele Luftschlösser gebaut und viele, sehr viele Augenblicke damit zugebracht zu diskutieren, zu reflektieren und eine Variante zu finden, die das ganze Team mit Leben füllt.

Und wir haben uns entschieden: Nicht groß zu planen, sondern all unseren verrückten Gedanken einfach einen schön illustrierten Raum zu geben. Mit imaginärem Glitzer, lautem Lachen zwischen den Buchstaben, einem wachem Auge in die Welt nach draußen und nicht ganz so strengen Regeln.
Denn wir glauben: Einfach machen. Wer nur überlegt und nicht einfach loslegt, der wird irgendwann eingeholt vom Denken und Nicht-Machen. Der ist der „Was-wäre-wenn“ Typ. Doch wir machen lieber, auch, wenn wir dabei mal auf die Nase fallen. Weil wir nur so lernen, wie wir etwas besser machen können, weil wir uns im Team gegenseitig auffangen und weil nur das „Nicht immer auf Nummer sicher gehen“ und ein bisschen Risiko und Mut uns voranbringt.
Also lassen wir die Finger über die Tastatur schweben. Lassen „Enft“, „<-“ und anderen Korrekturbuttons nur so viel Spielraum die deutsche Rechtschreibung anzuerkennen und lassen die Worte wie eine der zahlreichen geschüttelten Mineralwasserflaschen im Büro sprudeln (kein Scherz, Wasser gibt es bei uns zum All-Inklusive-Flatrate-Tarif ?).
Mehr „hautnah“ geht nicht – glauben wir zumindest für den Moment.
Wir freuen uns dich in den kommenden Monaten mit unserem Blick „Behind the Scenes“ zu unterhalten. Dich an unseren Aufregern, Freudentänzen und alltäglichen Spannungskurven teilhaben zu lassen und hoffen, dass dieser Blog dir zeigen kann wer wir sind, worauf wir uns da eingelassen haben und warum gerade bei dir der Begeisterungsfunken für die „JMT“ überspringen sollte.

Alles Liebe,
Alina und das Team der Jugendmedientage 2017

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